2 Min. Lesezeit „Mit Fechten 
fing alles an.“

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„Mit Fechten 
fing alles an.“ Top 99 | | 16.10.2014 2 Min. Lesezeit

Die EDEN-REHA von Ursula und Klaus Eder in Donaustauf bietet erstklassige physiotherapeutische Betreuung und ist im Laufe der Jahre eine der ersten Adressen für Patienten mit den verschiedensten Beschwerden aus aller Welt geworden.

 

Herr Eder, wie kamen Sie zur Sportphysiotherapie?

Der damalige Bundestrainer der Fechtnationalmannschaft, Emil Beck, hatte mich kurz vor den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles für die Behandlung von Matthias Behr engagiert – er wurde Olympiasieger. Dies brachte den Stein ins Rollen und die Öffentlichkeit sowie das Fachpublikum wurden auf mich aufmerksam. 1987 kam Franz Beckenbauer auf mich zu und holte mich als Physiotherapeut in die Fußballnationalmannschaft. Dies war der größte Meilenstein meiner Karriere. Seit 1984 betreue ich stets die deutsche Mannschaft bei den Olympischen Spielen. Meine Frau Urs kümmerte sich zehn Jahre lang um die Fußballnationalmannschaft der Frauen und ist seit 2000 ebenfalls für die Olympischen Spiele im Einsatz. Durch unseren Bekanntheitsgrad bekamen wir mehr und mehr Zulauf und konnten 1988 die Rehaklinik in Donaustauf gründen und stetig expandieren. Wir sind stolz, dass wir das Vertrauen der Athleten genießen dürfen.

Was darf man sich unter der EDEN-REHA vorstellen?

Wir verfügen sowohl über eine ambulante Physiotherapiepraxis als auch über eine stationäre Rehaklinik und ein Fortbildungszentrum für Physiotherapeuten in unserem modern ausgestatteten Gebäudekomplex.

Was ist Ihr therapeutischer Ansatz?

Wir und unser hervorragendes Team arbeiten mit „Weitblick“: Das bedeutet, wir fokussieren nicht nur auf die schmerzende Stelle selbst, sondern beziehen alle umliegenden Gelenke mit ein, da dort oft die Ursache des Schmerzes liegt. Wir setzen daher auf eine individuelle Therapie, die komplett auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt ist.

Was ist das Geheimnis Ihres Erfolges?
Das Glück, meinen Traumberuf ausüben zu dürfen und der Anspruch an mich selbst, jedem Erleichterung und Schmerzfreiheit zu ermöglichen. Dieses Ziel verfolgen auch meine hochmotivierten Mitarbeiter, an die ich stets uneingeschränkt mein Wissen weitergebe. Natürlich basiert der Erfolg auch auf einer sehr engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit hervorragenden Ärzten.

Wie stehen Sie zu Regensburg?

Wegen der vielen Patienten aus dem Münchner Raum und der Nähe zum Flughafen habe ich früher einmal überlegt, den Standort nach München zu verlegen. Allerdings hat damals Franz Beckenbauer gemeint: „Selbst wenn deine Praxis in der Wüste wäre, würden die Leute kommen.“ Er behielt recht. Vielmehr genießen die Patienten unsere schöne Stadt, sie nutzen die tollen Angebote, schätzen die ansprechende Landschaft und gehen in der historischen Altstadt auf Entdeckungsreise.

Weitere interessante Themen zu Regensburg auf der Homepage: www.top99-regensburg.de

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