2 Min. Lesezeit Experten rund ums weiße Gold

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Experten rund ums weiße Gold Technologie | | 12.09.2017 2 Min. Lesezeit

Milchkompetenz bei Krones

Milchprodukte verlangen einen schonenden Umgang – und genau deshalb spielt im ganzen Krones Konzern das weiße Gold eine bedeutsame Rolle. Denn wir begleiten Milchprodukte von ihrer Entstehung über alle Komponenten bis hin zur Abfüllung mit speziell für die Milchindustrie designten Anlagen.

Und auch die komplette Projektabwicklung und den After-Sales-Service können Sie beruhigt in unsere Hände geben: Denn bei unserer Tochter Milkron arbeiten echte Milch-Spezialisten, die die Branche – und damit natürlich Ihre Anforderungen und Wünsche – wie ihre Westentasche kennen. Hermann Meyer ist Geschäftsführer von Milkron und hat selbst bereits über 30 Jahre Erfahrung in der Milchindustrie.

Herr Meyer, welche Produkte bietet Milkron seinen Kunden?

Wir unterstützen unsere Kunden, wenn sie ihre Produktion umbauen, erweitern oder gleich ganz neu bauen möchten. Gemeinsam entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen – von der Milchannahme über die Veredelung von Produkten bis hin zur Abfüllung. Zu unserem Portfolio zählen das Engineering und die Auslegung der Anlagen inklusive aller Komponenten. Außerdem übernehmen wir die Installation und Inbetriebnahme der automatisierten Anlagen.

Seit August 2016 gibt es Milkron nun schon – am Anfang waren es nur sechs Kollegen. Welche personelle Verstärkung und weiteren Kompetenzen haben Sie sich seitdem ins Haus geholt?

Heute sind wir 25 Mitarbeiter hier in Laatzen bei Hannover. Wir haben uns in den Bereichen Automatisierung und Engineering sowohl mit erfahrenen Mitarbeitern als auch Neueinsteigern verstärkt. Auch vier Baustellenleiter für die elektrische und mechanische Montage gehören zum Team. 

Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Milkron und Krones aus?

Wir nutzen die Synergien, die sich aus dem House of Krones ergeben: Bei den Themen Fabrikplanung und Utilities sowie den Units aus dem Bereich Softdrinks, Dairy, Water arbeiten wir eng mit Krones zusammen. Aber auch Lösungen der anderen Tochterunternehmen – also Komponenten von Evoguard und HST oder Automatisierungslösungen von Syskron – bieten wir unseren Kunden an.

Wie lautet Ihr Fazit des ersten Jahrs und was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

Wir haben bisher alle Ziele, die wir uns gesteckt haben, erreicht – und zum Teil sogar übertroffen: Wir führten im vergangenen Jahr mehrere kleinere Projekte in den Bereichen Umbau und Erweiterungen durch, voraussichtlich im Dezember werden wir unser erstes Großprojekt erfolgreich abschließen. Und natürlich wollen wir unsere Präsenz am Markt weiter stärken und künftig auch Molkereibetriebe auf der ganzen Welt bedienen.

Dafür brauchen wir personell Unterstützung: Es ist unser Ziel, bis Ende 2018 um weitere zehn Mitarbeiter zu wachsen. Dafür eröffnen wir im nächsten Jahr voraussichtlich ein zweites Büro, dieses Mal in Hamburg.

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