2 Min. Lesezeit Vierzehn Nationen, ein Team?

Navigation

Sonstige

Sprachauswahl

Vierzehn Nationen, ein Team? Menschen | | 13.10.2017 2 Min. Lesezeit

Auf jeden Fall! Das hat das CFS Training Symposium, das vor kurzem bei Krones in Neutraubling stattgefunden hat, ausdrücklich bewiesen.

Außerdem hat es wieder einmal gezeigt, dass Dezentralisierung und Internationalisierung bei Krones nicht heißen, dass die Niederlassungen mit ihren Wünschen und Fragen einfach allein gelassen werden. Für das Symposium haben sich 54 Teilnehmer, Trainingsmanager und Servicetrainer aus der ganzen Welt, in Neutraubling getroffen, um über die Weiterentwicklung des weltweiten Servicetrainings zu sprechen und die weitere gemeinsame Vorgehensweise in der Ausbildung der Servicetechniker abzustimmen. Denn, wie bereits Herbert Obermüller, Head of Central Field Service, während seiner Begrüßung so treffend festgestellt hat, „eine gute Ausbildung ist die Grundlage für eine hervorragende Servicequalität“. Und die wollen wir schließlich unseren Kunden weltweit gleichermaßen bieten.

Die Teilnehmer des Symposiums wurden nicht nur über Neuerungen aus Bereichen wie KIC Krones oder OSAT informiert, sondern auch konkret über Weiterentwicklungen im technischen und didaktischen Bereich. Die Trainingsmanager und Trainer hatten zum Beispiel die Möglichkeit, die Funktionalität von Virtual Reality im Trainingsbereich zu testen – und es sah nicht nur ziemlich witzig aus, die Kollegen in kleinen Gruppen mit den virtuellen Brillen auf den Nasen um die nicht vorhandenen Maschinen laufen zu sehen, sondern diese Erfahrungen bildeten dann auch die Grundlage für folgende Diskussionen. So war es nach weiteren Vorträgen aus den Bereichen E-Learning und Trainingskoordination schließlich auch möglich, sich mit dem Plenum über Blended-Learning-Konzepte für das Servicetraining auszutauschen. Denn mit der steigenden Komplexität unserer Maschinen muss auch unser Anspruch an die Servicetrainings weiterwachsen. Außerdem müssen sich die Ausbildungskonzepte an die sich verändernden Arbeits- und Lebenssituationen der Mitarbeiter anpassen und generell flexibler werden. Die weltweiten Kollegen waren sich schnell einig, dass diese Ziele nur gemeinsam und als starkes Team umzusetzen sind!

Für uns aus dem Training Center Neutraubling war dieses Symposium aus vielerlei Hinsicht ein voller Erfolg: Zum einen konnten wir maßgeblich dazu beitragen, dass sich die Niederlassungen untereinander besser vernetzen können und so die weltweite Zusammenarbeit gestärkt wird. Zum anderen war es uns möglich, direkt vor Ort auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kollegen zu reagieren. So ließen sich gemeinsam viele Beschlüsse fassen, die unser aller Arbeitsleben erleichtern werden. Die Trainer hatten darüber hinaus die Gelegenheit, ihr Wissen in anschließenden Trainerworkshops auf einen gemeinsamen Stand zu bringen und so sicherzustellen, dass die Servicetechniker weltweit eine vergleichbare Ausbildung erhalten.

Aus persönlicher Sicht war es einfach eine tolle Erfahrung, die Kollegen, die man teils nur aus Emails beziehungsweise Telefon- oder Videokonferenzen kennt, einmal alle persönlich zu sehen. Dass es nicht nur mir und meinen Neutraublinger Kollegen so ging, wurde spätestens beim Feedback klar: Es soll nicht das letzte Treffen dieser Art bleiben. Denn persönlich mit den weltweiten Kollegen am runden Tisch zu sitzen und über Probleme und Weiterentwicklungen zu diskutieren, wurde von allen Teilnehmern gleichermaßen als sehr gewinnbringend empfunden. Wir freuen uns auf jeden Fall auf unsere weitere gemeinsame Zusammenarbeit.

Artikel teilen

Alle mit (*) markierten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden