2 Min. Lesezeit Überholspur in den Außendienst: Profil 21

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Überholspur in den Außendienst: Profil 21 Menschen | | 13.12.2016 2 Min. Lesezeit

 

Sie sind 20 Jahre alt, kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung und die Welt steht ihnen offen.

Markus und Anna machen beide das „Profil 21“ bei Krones und sprechen so routiniert über ihre Arbeit im Außendienst, dass man meinen könnte, sie gehören zu den alten Hasen. Gleich auf den ersten Blick sind sie Kronesen wie aus dem Bilderbuch: Bodenständige, sympathische Teamplayer, denen es vor allem an Technikbegeisterung nicht fehlt.

Und damit sind sie gleichzeitig Paradebeispiele für angehende Service-Techniker. In ihrer Ausbildung haben die beiden schon sehr früh Praxiserfahrung bei diversen Projekten gesammelt und einen Einblick ins Außendienst-Leben bekommen. Einsätze im Ausland, Arbeit beim Kunden und Teamarbeit mit Kollegen waren für die „Profiler“ von Anfang an Bestandteile ihrer Ausbildung zum Elektroniker.

Genau wegen dieser Aspekte haben sie nach ihrem Realschulabschluss ihre Bewerbung an Krones geschickt. „Ich habe mich damals ganz bewusst auf das Profil 21 beworben, weil mich die weltweiten Einsätze reizen“, erzählt Markus. „Es ist dann auch wirklich ziemlich bald zum ersten Kunden in Frankreich gegangen. Das war auf jeden Fall ein besonderer Moment!“

Im dritten Lehrjahr haben sich die beiden dann für einen Fachbereich entschieden, in dem sie seitdem tätig sind. Markus darf sich seither Anlagenelektroniker nennen, Anna hat sich für die Prozesstechnik entschieden. Hierbei liegt der Schwerpunkt besonders in der Chemie, auch ohne Lärm und Bewegung wird es nicht langweilig. Was beide gemeinsam haben: Momentan setzen sich ihre Aufgaben zusammen aus der Zeit beim Kunden, den Wochen im Unternehmen und den Techniker-Schulblöcken. Das ist zwar sicher nicht ganz einfach, dafür starten die beiden schon im Februar nach bestandener Abschlussprüfung mit dem Techniker in der Tasche in ihren Fachbereichen durch.

Zum Schluss stelle ich sie dann doch, die Frage bei der Gender-Forscher vielleicht den Kopf schütteln: Hat man es als weibliche Auszubildende schwerer auf der Baustelle? „Mit einem raueren Umgangston muss man schon klar kommen“, lacht Anna. „aber die anderen weiblichen Profilerinnen und ich sind genau so gut aufgenommen worden wie die Jungs. Wenn man nicht auf den Mund gefallen ist, hat man da keine Probleme!“

Während Anna und Markus kurz vor Ende ihrer Ausbildung stehen, fangen jedes Jahr im September wieder neue Jugendliche ihre Ausbildung zum Elektroniker bei Krones an. Mehr Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten gibt es unter anderem auf der Website: http://www.krones.com/de/karriere/ausbildung.php. Bei Fragen hilft Sabrina Ferch als Ansprechpartnerin gerne weiter: sabrina.ferch@krones.com bzw. +49 9401 70-5741.

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