3 Min. Lesezeit Tausche Routine gegen Herausforderung: Wege zum Service-Techniker

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Tausche Routine gegen Herausforderung: Wege zum Service-Techniker Menschen | | 08.12.2016 3 Min. Lesezeit

 

Alltag? Von wegen. Vielmehr unterscheidet sich jede Aufgabe komplett von der vorherigen. Wie ein Produkt verschiedener Variablen kann man sich so einen Einsatz vorstellen – und sämtliche Faktoren ändern sich von Mal zu Mal.

So lautet die Hauptbotschaft, die ich aus dem Gespräch mit Manuel Oberbauer mitnehme. Der ist seit einigen Monaten Service-Techniker bei der Krones AG und hat mittlerweile seine ersten Außendienst-Einsätze hinter sich; und schon die waren völlig verschieden.

Einsatzort? Manuel hat sich am Anfang seiner Zeit bei Krones zunächst im deutschsprachigen Ausland an die neuen Herausforderungen gewöhnt. Nach dem ersten Job in Wien war er mittlerweile aber auch bei Kunden auf Gran Canaria, in Mexiko, Chile und Ghana.

Dauer? Verschieden. Wie lange ein Service-Techniker unterwegs ist, hängt ganz vom Kunden und dem jeweiligen Auftrag ab. In Wien war Manuels Arbeit beispielsweise nach zwei Wochen abgeschlossen, in Gran Canaria erst nach fünf. Je nach Einsatzdauer verändert sich dann auch die Zeit, die Manuel zwischen den Reisen zuhause verbringt.

Aufgabengebiet? Auch das ändert sich von Kunde zu Kunde – sogar aus verschiedenen Gründen. Zum einen kommt es schlicht darauf an, welche Maschine beim Kunden steht. Als Automatisierer bekommt Manuel hier eine große Bandbreite zu sehen. Zum anderen sind die Aufgaben abhängig davon, zu welchem Zeitpunkt Manuel und seine Kollegen zum Kunden geschickt werden: In Chile beispielsweise war das Team kurz vor der Inbetriebnahme vor Ort, in Ghana war die Anlage schon in Betrieb. Auf Störungssuche war Manuel bisher noch nicht, mit noch etwas mehr Erfahrung warten aber auch solche Einsätze auf ihn. Das macht den Job vielseitig – und anspruchsvoll! In der Zeit zwischen den Reisen bereiten sich die Techniker in Neutraubling auf kommende Aufgaben vor: In Schulungen und Gesprächen mit Inbetriebnahme-Technikern macht Manuel sich schlau über Neuentwicklungen, neue Technologien und die Maschinen bei seinem nächsten Projekt. Das ist einer der Aspekte, die er besonders zu schätzen weiß: Durch die ständige Weiterentwicklung und wechselnde Aufgaben arbeitet er immer an verschiedensten Technologien – und hört nie auf dazu zu lernen.

Der Begriff „Arbeitsalltag“ wäre also wirklich fehl am Platz. Und genau das ist der Grund dafür, warum Manuel heute bei der Krones AG ist.

Der Weg zum Service-Techniker

Gelernt hat er nämlich gar nicht bei Krones. Vielmehr hat der heute 28-Jährige ursprünglich bei einem anderen Unternehmen eine Ausbildung zum Elektroniker gemacht. Als er sich nach sieben Jahren nach einer neuen Position umsah, stieß er auf die Servicetechniker-Stelle bei Krones. Da erinnerte er sich an einen ehemaligen Kollegen aus der Meisterschule: der hat schon damals die Krones AG als potentiellen Arbeitgeber vorgeschlagen.

Im Herbst 2015 bewarb sich Manuel also auf die Stelle bei Krones. Während der folgenden beiden Bewerbungsgespräche kam immer wieder das gleiche Thema auf: Reisebereitschaft. Denn ohne Freude am Reisen und an ständig neuen Arbeitsbedingungen tut man sich als Servicetechniker schwer – ebenso ohne Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen. Für Manuel kein Hindernis, auch privat ist er schon immer gerne auf Reisen – die Außendienst-Einsätze sind für ihn also eine willkommene Möglichkeit, noch ein paar mehr Ecken der Welt zu sehen. Dazu zählt natürlich auch, ständig neue Menschen aus dem In- und Ausland zu treffen.

In den ersten eineinhalb Wochen bei Krones bekam er eine Einführung, seine Ausrüstung und ein erstes Gefühl für sein neues Arbeitsfeld – die Krones AG bewegt sich eben doch in einem etwas anderen Metier als sein bisheriger Arbeitgeber. An einen Arbeitsplatz in Neutraubling hat er sich aber gar nicht erst gewöhnt: In der zweiten Woche ging es mit erfahrenen Kollegen zum ersten Kunden nach Wien. Hier konnte Manuel die für ihn neue Krones Technologie erstmals kennenlernen und sich dadurch fit machen für kommende Einsätze.

Die Herausforderung ruft – wir stellen ein!

Können Sie sich mit Manuel und seinen Aufgaben identifizieren? Die Aussicht zu reisen, in wechselnden Teams zu arbeiten und sich ständig weiterzuentwickeln finden Sie nicht beängstigend, sondern spannend? Dann haben wir vielleicht einen Job für Sie. Wir sind aktuell auf der Suche nach Service-Technikern Automatisierung und Elektronikern für den Außendienst und freuen uns über Bewerbungen.

Noch eine Spur zu jung und unerfahren dafür? Wir suchen natürlich nicht nur gelernte Elektriker und Elektroniker, sondern bilden auch selbst aus! Wenn ihr Interesse habt an einer Ausbildung zum Elektroniker für Innen- oder Außendienst, dann findet ihr hier weitere Informationen – Rückfragen jederzeit an Sabrina Ferch: sabrina.ferch@krones.com bzw. +49 9401 70-5741.

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Sylvia am 8. Dezember 2016

Schöner Artikel Frau Seywald :-) Ich finde die alte Contiroll im Hintergrund recht interessant!

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