2 Min. Lesezeit Menschen bei Krones - Kyung-Hyun Yoo

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Menschen bei Krones – Kyung-Hyun Yoo Menschen | | 07.06.2013 2 Min. Lesezeit

Nur wer sich immer weiter bildet, kann besten Service garantieren. Bei Krones nehmen wir das Thema Weiterbildung unserer Mitarbeiter und Kunden in die eigene Hand. Die  Krones Akademie schulte im vergangenen Jahr 14.000 Kursteilnehmer weltweit. Das Schulungsangebot von Krones richtet sich aber nicht nur an Kunden – auch Mitarbeiter werden intensiv trainiert. Die Trainer des KD-Trainingscenters, das interne Schulungen für Servicetechniker anbietet, führten im letzten Jahr durch mehr als 1.000 Servicetrainings. Unter den Kursteilnehmern waren auch 80 Servicetechniker, die sich speziell für die Inspektionstechnik im Werk Neutraubling qualifiziert haben.

Der koreanische Servicetechniker Kyung Hyun Yoo war in den vergangenen zwei Monaten zur Checkmat-Basis-Schulung im Werk Neutraubling. Er wurde im System „DART“ von einem qualifizierten Trainer ausgebildet. Kyung-Hyun Yoo ist seit einem Jahr bei Krones Korea Ltd., Südkorea. Mehr Erfahrung und Praxis beim Kunden wird sich Kyung Hyun Yoo nun mit Unterstützung langjähriger Servicetechniker in der Region aneignen können.

Herr Yoo, wie sind Sie zu Krones gekommen?

Mir hat die Unternehmenskultur bei Krones gefallen. Ich habe in meinem aktuellen Job viel mehr Freiheiten, als in einer vergleichbaren Position bei einer koreanischen Firma. Die Unternehmenskultur in Korea ist eher streng und sehr firmenorientiert. Ich bin neugierig, und bei Krones darf ich das sein. Ich stelle mich in meinem Job elektronischen Herausforderungen bei verschiedenen Kunden und das gefällt mir.

Sie sind nun bei einem Krones Training in Neutraubling. Wie finden Sie das Training?

Ich bin ja zum ersten Mal in Deutschland – und zum ersten Mal bei einem Servicetraining im KD-Trainingscenter. Gleich von Anfang an hat mir das Konzept der Checkmat-Schulung gefallen. Die Inspektionstechnik ist wegen ihrer technischen Anforderungen sehr komplex für uns Servicetechniker. Daher wurden wir in erster Linie im Umgang mit den Hardwarekomponenten geschult. Auch das Verständnis für das Zusammenwirken mit der Software wuchs im Kurs. Die Schulung ist sehr intensiv und dauert zwei Monate. Die Kursteilnehmer dürfen viel praktisch umsetzen und bekommen bei Fragen und Problemen sofort Hilfe. Mir gefällt auch, dass die Teilnehmer aus aller Welt kommen, denn so hat man die Gelegenheit sich einmal ausgiebig auszutauschen. Natürlich weiß ich, dass ich in Zukunft bei kritischen Situationen von meinem Trainer sowie dem KD 2nd Level Support System unterstützt werde. Ich habe jetzt so viele interessante Unterlagen bekommen und mein neues Wissen wurde auch getestet – so gehe ich motiviert aus dem Training zum Kunden.

Sie sind ja nun schon seit fast zwei Monaten in Deutschland. Was schätzen Sie an Deutschland und was vermissen Sie an Korea?

In Korea gibt es einen Leitspruch, der sich durch das ganze tägliche Leben zieht, „Pali-Pali – So bald wie möglich“, daher kann es im Alltag in Korea ganz schön hektisch zugehen. In Deutschland empfinde ich es als sehr angenehm, dass der Verkehr so ruhig läuft, keiner drängelt und fast nie jemand hupt. Ich habe hier auch schon viele Freundschaften geschlossen und fühle mich wohl. Trotzdem vermisse ich meine Freundin und das koreanische Essen.

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