2 Min. Lesezeit Leidenschaft, Wir-Gefühl, Teamgeist

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Leidenschaft, Wir-Gefühl, Teamgeist Menschen | | 14.10.2013 2 Min. Lesezeit

Ines Krassow hat eine Leidenschaft: Das Internet. Dort bloggt und twittert sie und füllt Facebook und Co. mit Leben. Mit einem Praktikum im Social Media Team der Krones AG machte sie ihre Leidenschaft zum Beruf. Ich wollte von Ines wissen, was sie aus dem Praktikum und der Zeit als Werksstudentin mitnimmt.

Ines3Hallo, mein Name ist Ines Krassow und ich war über ein Jahr Teil der Krones Familie. Ich studiere Britische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Uni Regensburg und schreibe nächsten Sommer meine Masterarbeit.

Im August 2012 habe ich als Praktikantin im Social Media Team der Unternehmenskommunikation bei der Krones AG angefangen. Inspiriert hat mich dabei meine Leidenschaft für Onlinemedien und die beeindruckenden Erfolge der Krones AG im B2B Online Marketing. Für zwei Monate durfte ich bei der Erstellung von Facebook-, Twitter-, und Google+ Beiträgen mitwirken und gemeinsam mit meinen Kollegen Ideen für neue Posts entwickeln.

Ich habe viel Neues gelernt und konnte entsprechend meiner Interessen auch in andere Bereiche schnuppern. Beispielsweise durfte ich dem Videoteam beim Dreh eines Ausbildungsvideos über die Schulter schauen, Interviews führen und auch selbst ein paar Fotos schießen. Ich war von Anfang an Teil des Teams und bin nie wie „nur“ eine Praktikantin behandelt worden. Umso schlimmer, dass das Praktikum schon nach nur zwei kurzen Monaten vorbei war.

Bei Corporate Communications hat es mir aber gleich so gut gefallen, dass ich nach meinem Praktikum weiterhin als Werkstudentin zwei Tage die Woche die Imaging-Gruppe unterstützt habe. Dort habe ich geholfen, die unternehmensweite Bilddatenbank mit Fotos zu befüllen, diese zu verschlagworten und zu archivieren. Zum Abschluss durfte ich in meiner letzten Woche noch mit auf die Drinktec nach München, was für mich ein großes Highlight war.

Ines2Die Messe ist riesig und gerade wenn man im Vorfeld sieht wie viel Organisation in den einzelnen Abläufen steckt, superspannend. Das Beste an Krones war für mich der Teamgeist. Meiner Meinung nach kommt es beim Traumjob nicht nur darauf an, was man tut, sondern in welchem Umfeld. Wenn einem die Kollegen so sehr ans Herz wachsen, dass man sich jede Woche erneut auf die Arbeit freut, dann kann man sich wirklich glücklich schätzen. Und das war bei mir der Fall.

Ich habe Krones mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen, denn auch wenn zum Ende meines Studiums noch andere spannende Herausforderungen auf mich warten, werde ich die Zugehörigkeit und das Wir-Gefühl vermissen. Deswegen hoffe ich auch, dass ich nach meiner Masterarbeit nächsten Sommer für meinen Berufseinstieg in das familiären Umfeld der Krones AG zurückkehren kann.

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