2 Min. Lesezeit Kompetent im Netz: Crashkurs Medien

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Kompetent im Netz: Crashkurs Medien Menschen | | 24.05.2016 2 Min. Lesezeit

 

„Das rote P sehe ich immer in den Suchergebnissen“ 

„Xing habe ich irgendwo schon mal gehört“ 

„Darf man sowas überhaupt posten?“

 

Drei der Kommentare, die ich in den letzten Wochen regelmäßig von Auszubildenden gehört habe – teils ganz direkt an mich gerichtet, gelegentlich auch eher ein Getuschel mit dem Banknachbarn.

Und genau solche Aussagen sind zugleich Grund und Produkt der Medienkompetenz-Schulung, die wir in den vergangenen Wochen in unserem Ausbildungszentrum angeboten haben. Denn wie fit sind unsere Auszubildenden als „digital natives“ in den sozialen Medien wirklich? Sind ihnen mögliche Gefahren, aber auch Nutzungsmöglichkeiten bekannt? Und wie viel darf ein Krones Mitarbeiter eigentlich online über seine Arbeit erzählen?

Diese und mehr Fragen prägen den Inhalt der Veranstaltung. Dabei hat der vermittelte Stoff natürlich einen Fokus auf Krones relevante Inhalte: Nutzung der Kanäle während der Arbeitszeit, Schutz firmen-interner Daten, Sensibilität von Kundendaten, etc. Außerdem ist es uns ein Anliegen, den Azubis einmal zusammengefasst zu zeigen, auf welchen Kanälen die Krones AG denn überhaupt aktiv ist – und warum. Da ist dann doch der eine oder andere Kanal dabei, der vielleicht weniger bekannt ist. Eine Auszubildende zur Industriekauffrau beispielsweise fand die „anfängliche Beurteilung der Social Media Plattformen […] hilfreich“, vor allem da sie „persönlich viele noch nicht kannte“. Xing beispielsweise ist zwar für viele nicht ganz unbekannt, so wirklich bewusst ist das Netzwerk-Potential dann aber doch den wenigsten – bisher. Dafür gibt es unter den Azubis einen echten Star: Gut die Hälfte ist auf Snapchat aktiv, teils sogar durchaus exzessiv. Und wer es nicht nutzt, der kennt es zumindest.

Andere Inhalte der Veranstaltung wiederum haben weniger Bezug zu Krones oder zur Ausbildung an sich. Respektvolles Verhalten im Netz beispielsweise ist ein Wert, den wir unseren Auszubildenden auch unabhängig vom Berufsleben mitgeben wollen. Ganz ähnlich steht es beispielsweise um Schutz der Privatsphäre, Öffentlichkeit von Inhalten und die Gültigkeit von Gesetzen im Netz. Es geht also ganz allgemein darum, für das Thema soziale Medien zu sensibilisieren und Potentiale sowie Gefahren aufzuzeigen.

Dabei bietet die Veranstaltung natürlich auch immer Raum für Fragen, für Beispiele und für ein Gespräch zwischen Auszubildenden und Trainer. Deshalb auch die eher kleinen Gruppengrößen mit ca. 20 Azubis pro Termin – es dauert also eine Weile, bis wirklich alle dran waren. Nachdem die Schulungen für alle Azubis des ersten Lehrjahrs aber mittlerweile erfolgreich über die Bühne gegangen sind, stehen im Sommer Termine für die Auszubildenden der Außenwerke an. Und im September geht es dann mit den neuen Krones Azubis in Runde zwei.

 

Sie sind kein Azubi bei Krones, haben aber trotzdem die ein oder andere Frage zu den sozialen Medien? Wir versuchen natürlich trotzdem bestmöglich zu antworten, schreiben Sie also gerne einen Kommentar, eine Nachricht oder eine E-Mail an socialmedia@krones.com.

 

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