2 Min. Lesezeit Eher Pionier als Prototyp – Ein dualer Student der ersten Stunde

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Eher Pionier als Prototyp – Ein dualer Student der ersten Stunde Menschen | | 01.12.2014 2 Min. Lesezeit

Als einer der Ersten beschreitet man ja immer den schmalen Grat zwischen Pionier und Prototyp. Stefan Schmidt war einer der Ersten. Zehn Jahre wird das duale Studium bei Krones nun schon angeboten – und 2004 überzeugte der Neutraublinger in der Bewerbungsrunde. „Ich habe mich – obwohl ich nach Schule und Bundeswehr kaum Erfahrung mit solchen Gesprächen hatte – in der Vorstellungsrunde sofort wohl gefühlt. Ich wusste: Das kann ich mir vorstellen!“

Ähnlich unkompliziert wie in der Bewerbungsphase ging es für Stefan Schmidt im ersten Jahr weiter. „Zunächst ist man ein Jahr lang als Azubi im Werk unterwegs. Diese Ausbildung wird dann in den Semesterferien und den Praxissemestern fortgeführt. Insgesamt dauert die Ausbildung zwei Jahre,“ erklärt Stefan Schmidt. Im zweiten Jahr begann das Studium der Mechatronik an der OTH Regensburg – und auch hier war den dualen Studenten so mancher Verwaltungsaufwand vereinfacht. „Ich wusste immer, wo ich meine Praktika machen konnte, meine Arbeiten schreiben konnte und ich musste einige Fächer nicht belegen, das war schon angenehm“, sagt Stefan Schmidt.

Trotzdem war das Studium sehr anspruchsvoll, ein Umstand, der die vier dualen Studenten der ersten Generation nicht davon abhielt in der Regelstudienzeit von vier Jahren abzuschließen. „Wir wurden da einfach fit gemacht, außerdem hat Krones das Auswahlverfahren so gestaltet, dass wirklich nur Studenten für das duale Studium genommen wurden, die auch wirklich dafür geeignet waren.“

Als Stefan Schmidt 2009 mit Studium und Ausbildung fertig war, sah es zunächst wirtschaftlich nicht so rosig aus. „Ich konnte trotz der wirtschaftlichen Lage den Einstieg finden und bei Krones dauerhaft anfangen“, erzählt Stefan Schmidt. Er habe sich immer mehr als Pionier gefühlt, da er für sich ein durchwegs positives Fazit der letzten zehn Jahr ziehen könne. „Geld, Einstieg, Studium, Ausbildung und die wenigen Formalien – alles war so, wie ich es mir vorgestellt hatte!“

Und jetzt? Wird es nach zehn Jahren nicht langweilig? „Nein!“ Seinen Bereich will der Ingenieur bis auf weiteres jedenfalls nicht verlassen – Lieber sucht er Erfahrungen im Ausland. „Ich war mit dem „Across Borders“ 2014 ein halbes Jahr bei Krones Inc. In Franklin um die Problemstellungen vor Ort besser kennenzulernen. Das war eine super Zeit und eine unverzichtbare Erfahrung.“

Mehr Infos zum dualen Studium bei Krones gibt es hier: Duales Studium bei Krones

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