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Abenteuer Sommerferien Menschen | | 10.08.2015 2 Min. Lesezeit

Was so ein kleiner Zusatz am Ende eines Wortes alles ausmachen kann. Sommer ist es ja schon lange, aber jetzt kommt das kleine „-ferien“ dazu und ändert alles. Denn statt letzter Schulaufgaben, Wandertag, Zeugnisvergabe dem Hoffen auf Hitzefrei heißt es jetzt: Ganze sechs Wochen frei. Zeit für Baden, Lesen, Freunde, Urlaub, Zelten, und, und, und… Hört sich perfekt an? Für den allergrößten Teil der Schüler sind die freien August und September Wochen wohl wirklich die schönste Zeit des Jahres. Für so manche Eltern schaut es da allerdings anders aus.

Denn wer nicht gerade Lehrer ist, der hat während der Sommerferien möglicherweise ein Problem wenn es um die Kinderbetreuung geht. Während die Kinder normalerweise zumindest vormittags in der Schule untergebracht sind, muss jetzt eine Alternative her.

Und da hilft Krones in Kooperation mit der gfi (Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration) aus. Die gfi bietet eine betriebliche Ferienbetreuung für Kinder zwischen drei und zwölf Jahren an, an der sich verschiedene Unternehmen aus der Region Regensburg beteiligen – unter anderem die Krones AG. Eltern können für ihre Kinder je nach Bedarf einzelne Tage oder Stunden buchen, eben so, dass sie versorgt sind, wenn weder Eltern noch Großeltern Zeit haben.

Bei den Sommerkindern der gfi erwartet die Kinder dann ein abwechslungsreiches Programm, beispielsweise rund um Themen wie Technik, Tiere und Sport.

2007 hat die Krones AG in Zusammenarbeit mit gfi zum ersten Mal angeboten, Eltern in der Ferienzeit bei der Betreuung ihrer Kinder zu unterstützen. Mittlerweile ist die Zusammenarbeit also schon im neunten Jahr – und die Koordinatorin bei Krones, Anna Hieninger, freut sich, dass es „jedes Jahr mehr teilnehmende Kinder“ werden. Im ersten Jahr verbrachten 16 Kinder einen Teil ihrer Ferien mit dem Programm der gfi, in diesem Jahr sind es schon 35.

Die Krones AG unterstützt dabei bis zu 40 Stunden pro Kind finanziell, bei alleinerziehenden Elternteilen sogar doppelt so viel. Diese Stunden können sich die Eltern so einteilen, wie sie die Betreuungshilfe benötigen. Und wer mehr braucht, der kann selbstverständlich mehr buchen. Dann entfällt allerdings die finanzielle Beteiligung der Krones AG, schließlich soll mit dem vorhandenen Budget ja möglichst vielen geholfen werden.

Dieses Jahr gibt es außerdem noch eine Neuerung: Erstmals können auch Jugendliche zwischen zwölf und 15 Jahren an einem ähnlichen Programm – den Sommerteens – teilnehmen – was ebenfalls bereits gut angenommen wird.

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