1 Min. Lesezeit Steinecker MicroCube: das Braukonzept für den kleinen Leistungsbereich

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Steinecker MicroCube: das Braukonzept für den kleinen Leistungsbereich Events | | 08.11.2016 1 Min. Lesezeit

Brauen in kleinen Chargen – genau für diesen Zweck ist der Steinecker MicroCube die ideale Lösung. Die Brauanlage eignet sich sowohl für Craft Brewer als auch für Brauer, die individuelle Biere für die Gastronomie oder zu Versuchszwecken herstellen möchten. Das Konzept ist ausgelegt für eine Sudgröße von 5, 10 oder neuerdings auch 25 Hektolitern und besteht aus Sudhaus, Gär- und Filterkeller sowie allen erforderlichen Versorgungseinheiten wie Wasser-, Wärme- und Kälteversorgung. Die vormontierten Module lassen sich innerhalb kürzester Zeit installieren und in Betrieb nehmen. Die kompakte Bauweise des MicroCube erlaubt eine Aufstellung auf engstem Raum, der komplette Lieferumfang findet Platz in nur wenigen 40-Fuß-Containern. Ein Prozessleitsystem mit Siemens-S7-300-Steuerung steuert die Brauanlage.

 

Einen der ersten MicroCube mit einer Sudgröße von 25 Hektolitern lieferte Krones an die Ettaler Klosterbrauerei. Dieser ist voll automatisiert – so lässt er sich einfach bedienen und die Produktqualität sicher kontrollieren. Verglichen mit dem alten Sudhaus ist die Flexibilität mit dem Steinecker MicroCube nun deutlich höher: „Wir können auch mal einen Sud mit nur zwölf Hektolitern einbrauen“, betont Florian Huber, Braumeister der Ettaler Klosterbrauerei. „Außerdem können wir zwischen Infusions- und Dekoktionsverfahren wählen und je nach Bedarf ein Ein-, Zwei- oder Drei-Maischverfahren durchführen. Das Gesamtpaket von Krones, allen voran Technik und Preis, hat uns überzeugt.“ Für das neue Sudhaus errichtete das Kloster einen gläsernen Anbau, direkt angrenzend an das bestehende Brauereigebäude mitten in der Klosteranlage.

 

Die Brauanlage MicroCube bei der Klosterbrauerei Ettal

Bei der Größe passt sich MicroCube ideal an die Voraussetzungen der kleinen Brauereien an: So lässt sich diese ganze Anlage auf weniger als 90 Quadratmetern unterbringen.

 

Für das neue Sudhaus errichtete das Kloster einen gläsernen Anbau, direkt angrenzend an das bestehende Brauereigebäude mitten in der Klosteranlage.

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