1 Min. Lesezeit 6 lustige Fünf: alles begann bei einer Bierprobe

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6 lustige Fünf: alles begann bei einer Bierprobe Allgemein, Menschen | | 15.04.2016 1 Min. Lesezeit

(Foto: Alena Siamionava)

 

Bier. Brotzeit. Blasmusik. Mehr braucht es oft gar nicht zum Glücklichsein, finden Sie nicht auch? Für Bier und Brotzeit ist ja schnell Abhilfe geschaffen, aber bei der Suche nach richtig guter, traditioneller Blasmusik tut man sich dann schon etwas schwerer. Wenn Sie zufällig zu all denen gehören, die diese scheinbar unmögliche Suche schon längst aufgegeben haben, kann ich Sie jetzt beruhigen. Einmal kurz aufatmen bitte – es gibt sie noch, die waschechte altbayerische Blasmusik! Und zwar hier im schönen Regensburg mit den 6 lustigen Fünf.

„Solche sechs wie mir fünf gibt’s koane vier anderen mehr, da san mir drei die zwoa oanzigen.“ Klingt verwirrend oder? Obwohl, so schwer ist das gar nicht zu verstehen. Für alle, die des Bayerischen nicht mächtig sind, gibt’s hier eine kleine Vorstellung eines musikalischen Schmankerls, von dem man – im wahrsten Sinne des Wortes – gehört haben sollte.

Die Idee, eine kleine „Kapelle“ zu gründen entstand schon im Jahr 1996. Und wann schießen dem Bayer die genialsten Ideen durch den Kopf?! Richtig, bei einer frischen Maß Bier. So war das auch bei Daniel Reisinger und Bernhard Deml, den Urvätern der 6 lustigen Fünf.

Anfangs noch mit einer Fünf-Mann-Truppe auf den verschiedensten Festlichkeiten unterwegs, ist die Gruppe mittlerweile um vier weitere Mitglieder herangewachsen.

Langsam aber sicher wurde auch der weibliche Anteil immer mehr berücksichtigt. Und im Laufe der Zeit stellte sich dann heraus, dass der spontane Einfall der beiden biertrinkenden Regensburger durchaus erfolgreich war.

Die 6 lustigen Fünf konnten, nicht nur in Bayern, schon einige Erfolge verbuchen, sind im BR längst keine Unbekannten mehr und mischen z.B. das Regensburger Bürgerfest und viele Starkbierfeste in der Umgebung so richtig auf… Aber hören und überzeugen Sie sich am besten selbst:

 

Bei guter Musik und einem Schluck gutem Bier sage auch ich nicht nein. Spätestens seit ich selbst in einer Kapelle musiziere, bin ich Fan von bayerischer Blasmusik. Umso besser finde ich, dass ich diese Vorliebe auch bei Krones einbringen kann. 🙂

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