3 Min. Lesezeit „Stay hungry, stay foolish“ hieß es beim Ausbildungsstart bei Krones

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„Stay hungry, stay foolish“ hieß es beim Ausbildungsstart bei Krones Ausbildung, Neutraubling, Profil 21, Veranstaltungen | | 02.09.2015 3 Min. Lesezeit

Halb acht in Neutraubling. Die ersten Azubis stehen bereits in den Startlöchern und fiebern dem Tag entgegen. Dieses Jahr beginnen 130 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Krones AG – allein 96 am Standort Neutraubling. Industrie- und Eurokaufleute, technische Produktdesigner, Mechaniker und Elektroniker mit Profil 21 – ein kunterbunter Haufen.

Nachdem die frisch gebackenen Kronesen in der Empfangshalle eingetroffen waren, standen uns einige Mädchen und Jungen für kurze Interviews Rede und Antwort. Am Ende des Artikels erzählen sie, weshalb sie sich für die Ausbildung entschieden haben und sie ihre Karriere bei der Krones AG in Angriff nehmen wollen.

Nachdem das Gruppenfoto geschossen war, ging die Reise weiter. Alles einsteigen, wir fliegen nach New York! Hierbei handelt es sich jedoch nicht um „Big Apple“, sondern um den Namen des Raums, in dem sich die Neuankömmlinge zur Begrüßung versammelt haben. Die Ausbildungsleiterin Michaela Sperl hieß die Azubis recht herzlich willkommen und zeigte zum Einstieg einen Film über das Unternehmen. Anschließend richtete Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzender der Krones AG, das Wort an das Publikum. Auch er hat als Auszubildender zum technischen Zeichner bei Krones angefangen und betont somit die Aufstiegschancen, die das Unternehmen gewährleistet. Doch ohne Fleiß kein Preis. „Stay hungry, stay foolish“, wie schon Steve Jobs sagte. Dieses Motto will Herr Kronseder den jungen Leuten mit auf den Weg geben und sie zu Engagement und Eigeninitiative motivieren. Auch Frau Sperl meint, „wenn man will, geht es immer ein Stück weiter“.

Der Erfolg der Krones-Azubis ist beachtlich: „Noch nie ist ein Auszubildender der Krones AG bei den IHK-Prüfungen durchgefallen. Ganz im Gegenteil: Sie erzielen besonders gute Leistungen und gewinnen externe Preise“, so Michaela Sperl.

Der Konzern- und Gesamtbetriebsvorsitzende Werner Schrödel nahm Bezug auf die technischen Gegebenheiten der Krones AG. Doch das alleine reicht nicht aus. Es kommt auch auf die „nötige Software“ an. Damit sind aber keine komplizierten Computerprogramme gemeint, sondern „der Wille zum Lernen“. Denn „lebenslanges Lernen“ heißt das Stichwort für eine aussichtsvolle Karriere bei der Krones AG. Mit diesen Worten wurden die Azubis verabschiedet und anschließend in ihre Fachbereiche eingeteilt. Nun kann das Abenteuer Ausbildung endlich beginnen.

Wir wünschen den Kronesen einen schönen Start ins Arbeitsleben, eine erfolgreiche Ausbildung und Willkommen in der Krones-Familie.

Marcel Pfeiffer, 20 Jahre – Auszubildender zum Mechatroniker /Fremdazubi

„Bei uns in der Firma haben wir keine eigene Ausbildungsstätte, deswegen bekomme ich hier bei Krones die Möglichkeit, meine Ausbildung zu machen. Ich will Mechatroniker werden, weil ich schon in der Schule festgestellt habe, dass mir handwerken und der Umgang mit Elektrik Spaß macht. Ich habe zuerst eine Ausbildung im falschen Bereich gemacht und mich dann nochmal beworben.“

 

Linda Schaffarzik, 17 Jahre – Auszubildende zur Servicetechnikerin mit Profil 21

„Ich wollte schon immer mehr reisen. Daher hat mich die Auslandsarbeit am meisten angesprochen. Außerdem interessiere ich mich sehr für Physik. Diese Ausbildung verknüpft beide Leidenschaften. Krones ist das einzige Unternehmen, das so eine Art von Ausbildung im Profil 21 anbietet.“

 

 

Tobias Lugauer, 16 JahreBildschirmfoto 2015-09-02 um 08.49.55 (r.i.B.) – Auszubildender zum Mechatroniker

„Mir gefällt, dass die Ausbildung Elektronik und Mechanik verbindet. Ich hoffe, eine schöne Zeit zu haben, was zu lernen und einen guten Einstieg in die Berufswelt zu bekommen. Krones ist eine schöne Firma und weltweit vertreten, das hat mich am meisten angesprochen“

Lukas Kerscher, 18 Jahre (l.i.B.) – Mechatroniker

„Ich habe vorher ein Praktikum als Mechatroniker gemacht und habe gemerkt, dass das mein Job wäre und ich ihn ausüben will. Mir gefällt, dass Krones familiär betrieben wird.“

 

Sina Straßner, 19 Jahre – Auszubildende zur Eurokauffrau

„An dieser Ausbildung interessieren mich die Sprachen am meisten. Es hat mich gereizt, Wirtschaft und Sprachen in einer Ausbildung zu verbinden. Ich spreche englisch, italienisch und französisch. Jetzt kann ich noch spanisch lernen.

Die Krones AG ist international und hier habe ich die Möglichkeit ins Ausland zu gehen. Am liebsten würde ich nach Südamerika.“

 

 

Stefanie Lang, 20 Jahre – Auszubildende zur Eurokauffrau

„Die Ausbildung beinhaltet nicht nur BWL, sondern auch sprachliche Kenntnisse. Außerdem kann man rumreisen. Ich würde gerne nach Amerika gehen. Von meiner Ausbildung erwarte ich Spaß zu haben, selbständiger zu werden und neue Leute kennenzulernen –vor allem in so einer großen Firma. Ich bin durch meinen Vater auf Krones aufmerksam geworden. Er arbeitet auch hier und so konnte ich schon viele Eindrücke gewinnen.“

 

Philipp Kroekling, 22 Jahre – Auszubildender zum Mechatroniker

„Mich hat das Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik interessiert. Ich erwarte eine fundierte Ausbildung zu bekommen, mit der man was im Arbeitsleben anfangen kann.“

 

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